Kein Kampfsport, keine Kampfkunst, es ist Kampfhandwerk. Die Fähigkeit einen Angreifer sicher zu stoppen. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
Close Combat Club

 

 

 

Über 20 Jahre Close Combat Club

 

 

Der Close Combat Club besteht nun seit 1995. Die ersten Mitglieder kamen hauptsächlilch von privaten und staatlichen Sicherheitsdiensten. Unzufrieden mit den üblichen Kampfsportarten machte man sich damals auf die Suche nach realistischeren Trainingsmöglichkeiten. Begonnen hatte man mit WingTsun, bald aber kam auch noch Escrima ins Trainingsprogramm. Im Jahre 2001 fand man dann zum Combat-Escrima der ETF ( www.etf-escrima.de ), das sich geradezu als ideal für den Sicherheitsbereich erwies. 

Um nicht betriebsblind zu werden, hat man natürlich immer auch über den eigenen Tellerrand geschaut. Die Trainer des Clubs sind daher immer wieder auf Seminaren  verschiedener anderer Stilrichtungen und Methoden. Doch mit dem Combat Escrima hat man für die Aufgaben von Sicherheitkräfte, mittlerweile offenbar das Optimum erreicht. Und dass, obwohl das Trainerteam durchaus beachtenswerte Kenntnisse und Graduierungen in allen bekannten Kampfsportarten hat. So ist zum Beispiel der Leiter des Clubs Karlheinz Franz der Einzige in Niederbayern der eine offizielle Trainerlizenz für Muay Thai (Thaiboxen) des thailändischen Sportministerium inne hat.

Ein großer Teil des Trainings beinhaltet den Kampf mit Waffen aller Art. In der heutigen Zeit kommen bei Auseinandersetzungen immer mehr Waffen, vorallem Messer ins Spiel. Doch nur wer mit Waffen kämpfen kann, kann sich auch gegen Waffen verteidigen. So gehört auch die Vermittlung weltweit praktizierter Messertechniken und schmutziger Tricks in das Ausbildungsprogramm, denn nur auf das, was man kennt, kann man sich auch vorbereiten.

Wer sich realistisch mit Selbstverteidigung befassen will, kann auch den Bereich Schußwaffen nicht außer acht lassen. In dem Sachbuch für Sicherheitskräfte „Spinner Schläger Messerstecher“ von ETF-Gründer Bernd Schubert verfaßte Clubleiter Karlheinz Franz einen, gerade auch in Polizeikreisen, sehr beachteten Artikel über die Problematik der Messerabwehr mit Schußwaffen.

Einige Clubmitglieder können auch respektable Erfolge bei Vollkontakt-Escrima-Tunieren vorweisen. Nicht nur etliche Bayerische Meistertitel, sondern auch Meistertitel in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland gingen nach Frontenhausen.

Seit einigen Jahren gibt es auch zwei Filialen des Clubs, deren Ausbilder ihr Handwerk in Frontenhausen erlernt haben.  Der Club in München, für die Mitarbeiter der BMW-Konzernsicherheit, wird von einem ehemaligen Mitglied der GSG 9 und langjährigem Teamchef der Bodyguard-Gruppe des BMW-Vorstandes geleitet. Zudem gibt es eine weitere Gruppe in Coburg, nur für Polizeibeamte, die von einem ehemaligen USK-Beamten trainiert wird. Der Close Combat Club ist auch Schulungszentrum der ETF ( Escrima-Trainings-Federation ) für alle Ausbilder in Süddeutschland und nun auch für Österreich.

Im Close Combat Club wird kein Kampfsport oder Kampfkunst trainiert. Man nennt es Kampfhandwerk, das solide Können, einen Angreifer mit Sicherheit zu stoppen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Dafür hat man zwei Ausbildungslinien geschaffen. Das Combat-Escrima für die Profis aus dem Sicherheitsbereich und für jene, die es genau wissen wollen. Für Mädchen und Frauen und für die, die es nicht so heavy wollen das Wing Chun–Sreetsurvival. Ein Wechsel zwischen den beiden Systemen ist natürlich jederzeit möglich. Der Einstieg ins Combat Escrima ist nach einer persöhnlichen Einweisung jederzeit möglich. Weitere Infos auch auf  Facebook unter Close Combat Club Frontenhausen..